Eine freundliche Empfehlung der Stadtbücherei
| Ausleihbar ab Freitag, den 10. April 2026 | Ausleihbar ab Freitag, den 17. April 2026 | |
| „Die Schule der magischen Tiere - 4“ nach den Romanen von Margit Auer freigegeben ohne Altersbeschränkung; Laufzeit ca. 60 Minuten Miriam wohnt ein paar Monate bei ihrer Freundin Die und geht in dieser Zeit auf die Wintersteinschule. Mit viel Elan stürzen sich die Kinder der Schule in einen Wettbewerb mit anderen Schulen, um die Wintersteinschule vor der Schließung zu retten. Aber zu ihrem Schrecken erfährt Miriam, dass ihre eigentliche Schule ebenfalls an dem Wettbewerb teilnimmt. Unter Druck gesetzt von ihrer alten Klasse gerät Miriam zwischen die Fronten. Die vierte Adaption der gleichnamigen Buchreihe knüpft an die bisherige Erfolgsformel aus Fantasy, Abenteuer, Humor und Romantik an. Wie bei den Vorgängern stehen Zusammenhalt, Freundschaft und gemeinsame Herausforderungen im Mittelpunkt. „Mein Freund Finnick“ Von den Machern der Zeichentrickserie KIKORIKI freigegeben ab 6 Jahren; Laufzeit ca. 83 Minuten In jedem Haus lebt ein Finn, ein unsichtbares Wesen, das für Ordnung sorgt. Der junge Finnick allerdings nutzt seine Aufgabe lieber für Streiche und vertreibt eine Familie nach der anderen. Erst als die 13-jährige Christine mit ihren Eltern einzieht und sich davon nicht beeindrucken lässt, ändert sich die Situation. Als rätselhafte Ereignisse die Stadt bedrohen, müssen Finnick und Christine zusammenarbeiten. „Mein Freund Finnick“ überzeugt mit einer verborgenen Welt im Alltag und der langsam wachsenden Freundschaft zwischen Finnick und Christine. Die Themen Verantwortung, Zusammenhalt und Akzeptanz sind klar vermittelt und gut nachvollziehbar. „Alles voller Monster“ Animationsadaption der Graphic Novel von Guy Bass freigegeben ab 6 Jahren; Laufzeit ca. 91 Minuten In einer Burg hoch über einem Dorf haust ein exzentrischer Wissenschaftler mit zahlreichen von ihm zum Leben erweckten Kreaturen. Seine erste Schöpfung dient ihm dabei als Helfer, fühlt sich aber zunehmend missachtet. Als er sich einem Kuriositäten-Zirkus anschließt, erfährt der geldgierige Zirkusdirektor bald von der Existenz der Monster auf der Burg. „Alles voller Monster“ ist eine kindgerechte, sorgfältig umgesetzte Animationsadaption der Graphic Novel und punktet vor allem mit ausgelassenem Slapstick und knallbunten Kreaturen. | „Die Namen“ von Florence Knapp Es geht um den Zweitgeborenen einer Familie, sein Leben wird in drei Varianten erzählt, abhängig von dem Namen, den er bekommen hat: Bear, Julian oder Gordon. Dabei schwebt immer die eingangs gestellte Theorie über allem, dass es unser Name ist, der uns formt und nicht andersherum. Der Protagonist muss dabei, abhängig von seinem Namen, auch eine Menge aushalten. Die Geschichte beginnt 1987 und umfasst 35 Jahre bis 2022. „Die Namen“ ist ein Roman, den man nicht aus der Hand legen kann und einen immer wieder die Realität um einen herum vergessen lässt. „Niemands Töchter“ von Judith Hoersch Erzählt wird von vier Frauen: Marie, Gabriele, Alma und Isabell. Marie hat ihre große Liebe gefunden, sie verliert sie aber, weil sie sich versteckt, da sie zuvor vom Freund ihrer Mutter geschwängert wurde. Das selbst entbundene Neugeborene, Alma, legt sie bei der ihr fast unbekannten, aber vertrauenswürdig erscheinenden Kinderkrankenschwester Gabriele ab. Sie heiratet einen Arzt ohne Liebe und bekommt eine weitere Tochter, Isabell. Als diese zehn Jahre alt ist, fliegen sie zusammen nach Indien. Beim Schwimmen im Meer wird Marie abgetrieben und geht unter. Die Lebensgeschichten der vier Frauen werden aus der Zeit von 1981 bis 2020 erzählt. Die Schicksale sind wie zu einer Komposition zusammengefügt, die zum Nachdenken animiert, berührt und in Erinnerung bleibt. „Der Mädchenname“ von Aurora Tamigio Drei Generationen einer Familie in einem kleinen Dorf auf Sizilien: Großmutter Rosa, die ihren geliebten Mann im Krieg verloren hat, ihre drei Kinder und ihre drei Enkeltöchter. Das Leben ist hart und entbehrungsreich, doch Rosa ist eine patente, durchsetzungsstarke Frau, die die Familie mit ihrem Gasthaus ernährt – auch ihren Schwiegersohn Santi, einen Aufschneider, an den Tochter Selma ihr Herz verliert und der immer wieder mit Gewalt seinen Willen als Familienoberhaupt durchsetzt. Als er eines Tages entscheidet, dass die Familie in die Stadt ziehen und einen kleinen Gemischtwarenladen übernehmen soll, müssen die Frauen der Familie ihr gewohntes Leben aufgeben. Im Mittelpunkt dieser spannenden Familiengeschichte stehen die Schicksale der Frauen, deren Leben von den Männern dominiert wird und die auf unterschiedliche Weise gegen Fremdbestimmung und Gewalt ankämpfen. |
